Zwerge…

…dieser Zwerg hat mit seinem schelmischen lieben Lächeln mein Herz erobert. Immer wieder entlockt er mir ein Schmunzeln.

Habe im Outletladen eine kleine grasgrüne Figur gefunden und gekauft. Eigentlich unerklarlich – bin ich doch kein Fan von Gartenzwergen. Mit Latexmilch pinselte ich eine eigene Latexform. Mit Weissem Mortel ausgegossen und in den Bauch eine Schraube gesteckt…so lässt er sich beliebig auf schone Holzstücke schrauben. Mit Deiner Wunschfarbe bemalt, erfreut er Dich im Garten,im Wohnraum oder begrüsst vor der Haustüre den Besuch …

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…Aprikosen so süss

Unser etwa 40 jähriger Aprikosenbaum ist wieder übervoll mit wunderbaren Früchte. Noch 2-3 Sonnentage und sie „zerschmelzen im Mund“.

Keine Ahnung was fur eine Sorte. Jedes Jahr nach der Ernte schneide ich den Baum zurück und in Form. Anscheinend passt ihm das, denn jedes Jahr beschenkt er uns eine grosse Ernte. Und das ohne Pflanzenschutzmassnahmen.

En Guete…<2

 

 

Schneckenhäuschen…

20150710_184728…ohne Schrecken. Denn diese leeren Scheckenhäuschen welche ich im Garten und au Spaziergängen finde,schmucke ich mit kleinen Sedum-Rosetten aus.

So lässt sich eine kleine feine Tischdekoration herrichten.

Sporadisch kurz ins Wasseebad tauchen…so bleiben die bewohnten“Schnägggehüüsli“ lange am leben. Viel Freude ❤

„wachgeküsst“

Es war einmal…ein Fleckchen Garten der darauf wartete von mir „wachgeküsst“ zu werden…

Ich hatte diesen vor langer Zeit mit Plastikfolie und Häcksel abgedeckt war, damit das Unkraut nicht alles überwuchert und das Ganze doch einigermassen sauber und gepflegt wirkt.

Und vor einigen Wochen sprudelte meine Idee und Tatkraft los….

– Hächsel und rumliegenden Aste vom Apfelbaum zusammenrechen
-die darunterligende Plastiklochfolie in Stücke schneiden und zusammenlegen zum entsorgen
-Steine auf einem Haufen sammeln
-Unkraut ausreissen und ausbudddeln
-die gesamte Fläche ausebnen
…herrlich nach dem ersten „Chrampf“ mein Werk geniessen…

-dem Zaun entlang einen ca 10 cm tiefen, 40-50 cm breiten Streifen ausheben, einigermassen gleichmässig ausebnen, festdrücken
-entsprechende Streifen schneiden aus der alten Plastiklochfolie
-diese auslegen und mit Holzhäcksel auffüllen, festdrücken
…so entsteht ein Weg und eine Unkrautfreie Zone zum Nachbarn…

-mit einem Holzstiel markiere ich mir meinen Weg zum Sitzplätzli, immer wieder neu, bis mir der Schwung gefällt. Ich setzt mich mit einem Stuhl auf Plätzli und entscheide ob mit die Postition gefällt. Wo ich allenfalls Sichtschutzpflanzen möchte….wo ein Strauch hinkommt, damit es auch geheimnisvollere Bereiche gibt, die nicht sofort alles herzeigen oder einsehbar sind.
-dann schaufle ich den Weg-/Platzbereich ca 10 cm tief aus und verlege wieder Folie
-als Einfassung dienen „Holzscheite“
-erst hole ich im Kieswerk die berechnet Menge Mergel für den Untergrund, verteile diesen und drücke ihn fest
-dann folgt der Transport und das verlegen der Deckschicht, in meinem Fall Jurasplitt-/Kiesel
-ein kaputter grosser Tontopf sowie Birkenbaumstämmstücke dienen als Akzente
-alte kleine Gartenplatten versetzte ich dann gezielt duch den Garten, damit mir das Unkaut jäten in der Zukunft leichter fällt. Diese sind nach dem Zuwachsen sind nicht mehr sichtbar.

…der erste Schritt ist getan und ich bin glücklich mit meinem Ergebnis…

..FORTSETZUNG FOLGT…vielleicht schaust Du wieder vorbei..

Wunderbare Farne

…der Natur ihren Lauf lassen..so hat sich in unserem oft schattigen Zwischenbereich eine traumhafte Farnlandschaft entwickelt ohne etwas anzupflanzen.

Kombiniert mit Efeu, Hortensien, Funkien, Astilben, geniesse ich jeden Tag diesen Anblick auf s Neue. Dazugehören auch meine Eigenkrationen aus Ton.

…ich reisse kein unbekanntes Pflänzchen aus, welches erst im Wachstum ist. Oft blüht dann auch ein Unkraut in den herrlichsten, oft einfachen Blüten. Allerdings reisse ich es dann doch aus bevor es sich versamen kann.

http://www.garteliebi.ch